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Kommentare

Jenu ...
... Gögöl hatte es eigentlich sehr genau kommen sehen...
goegoel - 21. Jun, 18:31
Ohje...
... das ist sicherlich ein ganz harter Schlag für Gögöl......
svashtara - 21. Jun, 16:04
Ach, Goegoel
fühlt sich eigentlich sehr wohl in seiner Nachbarschaft....
goegoel - 13. Jun, 23:43
Scheußliche Wohngegend
Ne Goegoel, der Nachbarschaft würde ich langsam entfliehen...
AFRHG (Gast) - 10. Jun, 23:17
Gögöl hat ...
... das wohl schon bei anderen gesehen. Allerdings...
goegoel - 9. Jun, 22:16

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Tag 5

eine typische Kuh
Gögöls Nachbarin, Frau I., hat sich vor zwei Tagen eine Kuh als Haustier angeschafft. Eigentlich unverantwortlich, dachte Gögöl, Kühe gehören auf die Weide, und Frau I. wohnt im 4. Stock eines Mietshauses ohne Aufzug.
Gögöl war aber dennoch neugierig, wie Frau I. mit der Kuh zurechtkam. Würde sie eine Wiese auf dem Balkon oder in der Küche anpflanzen? So ging er sehr gespannt, als er zum ersten Mal von Frau I. eingeladen wurde, das Tier anzusehen. Es war eine Enttäuschung. Die Kuh sah gar nicht aus wie eine Kuh. Sie war viel kleiner und hatte keinen Euter. Statt Hufen hatte sie Pfoten, außerdem muhte sie nicht zu Gögöls Verwirrung, sondern miaute. Frau I. hatte ihre Kuh Muschi getauft. Ein unmöglicher Name für ein so würdiges Tier, dachte Gögöl. Außerdem war er der festen Überzeugung, dass die Kuh krank war bei ihrem seltsamen Aussehen. Es lag bestimmt an der falschen Fütterung, denn Frau I. gab dem armen Tier Katzenfutter anstatt Gras. Er sagte Frau I. aber nichts, weil sie so glücklich war mit ihrer Kuh Muschi, und auch das Tier wirkte recht munter.
Als Gögöl ging, war er so von der Tierbegeisterung seiner Nachbarin angesteckt, dass er wirklich überlegte, sich ebenfalls ein Tier anzuschaffen. Erst gestern hatte er in einer Tierhandlung ein sehr interessantes kleines Pferd gesehen, das bellen konnte.
Er ließ seinen Plan jedoch schnell fallen.
Was will man mit einem kleinen Pferd, das bellt, dachte Gögöl. Reiten kann man es doch ohnehin nicht.
svashtara - 2. Jun, 00:19

Man kann das wohl versuchen...

... muss sich aber dann nicht wundern, wenn das Pferd Rinderwahnsinn kriegt. Ich finde übrigens auch, dass Kühe nichts im vierten Stock verloren haben. Auch keine Schlangen, die trällern. Oder flauschige Flusspferde, die sich wild vermehren. Das alles gehört nicht in den vierten Stock. In den dritten vielleicht, und auch nur dann, wenn das Mietshaus über einen funktionierenden und reichlich frequentierten Aufzug verfügt. Aber im vierten ohne Aufzug... das geht echt gar nicht... Das sollte Frau I. eigentlich wissen. In ihrem Alter.

goegoel - 2. Jun, 00:27

und dabei war Frau I. ganz anders...

... damals in ca. 40 Tagen, als sie einzog.
Damals war sie noch mit einem Typen zusammen, ich glaube W. wird er geheißen haben.
Aber ein vierter Stock trennt nicht nur Etagen, sondern manchmal auch Beziehungen.
Gögöl wird das noch nicht erfahren gehabt haben wollen ;)
svashtara - 2. Jun, 00:40

Okay, deshalb hat sich Frau I

jetzt auch die Kuh zugelegt, weil sie ja in etwa dreißig Tagen nach der Trennung von W. dann doch ein bisschen einsam geworden sein wird, ich werde verstanden haben.
:-)
P.S.:: Wie ist es denn eigentlich so in Marigot?
goegoel - 3. Jun, 15:49

Jei, nur ein wenig fixer

kam die Einsamkeit, Herr W. (Gögöl sagte mir, dass er aber doch eher Herr J. geheißen haben wird) zieht nämlich schon am Tag 12 aus.
Jesses, Gögöl weiß, warum Gott die Schöpfung in 6 Tagen hinter sich brachte. Ab dem siebten verliert man nämlich den Überblick :)
Aber soweit ist es ja noch nicht.

P.S. In Marigot (ich bin allerdings nicht sicher, ob es das richtige ist) ist alles sehr heiß und schick. Persönlich gefällt mit Phillipsburg besser. Da ist es auch heiß aber weniger mondän.

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Zuletzt aktualisiert: 25. Jul, 22:52

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